Tipps für Babyfotoshooting – Schöne Babyfotos ganz entspannt

Haben Sie einen Termin für ein Babyfotoshooting? Sind sie nervös und machen sich Sorgen, ob ihr kleiner Schatz alles mitmacht, sodass am Ende tolle Babyfotos entstehen? Das ist ganz normal, so gut wie alle Eltern haben diese Bedenken. Und tatsächlich ist ein Babyfotoshooting nicht einfach und benötigt mehr Aufwand als ein Shooting mit Erwachsenen. Doch keine Panik! Ein professioneller Fotograf weiß was zu tun ist und wird Ihnen während des Shootings Anweisungen geben damit Sie und Ihr Baby die Situation perfekt meistern.

Um Sie schon im Vorfeld etwas vorzubereiten, habe ich für Sie ein paar Tipps für ein Babyfotoshooting zusammengestellt. Sie werden Ihnen helfen sich emotional einzustellen und sich bestmöglich  zu organisieren. Einem schönen Babyfotoshooting steht dann nichts im Wege!

Tipp 1: Zeitpunkt

Die beste Zeit für ein entspanntes Fotoshooting ist entweder vormittags oder nach dem Mittagschlaf. Dann sind die Kleinen nicht zu müde oder hungrig und machen super mit. Legen Sie den Termin also am besten so, dass er zum Tagesrhythmus Ihres Babys passt.

Für Fotos von Neugeborenen empfehle ich zudem einen Fototermin in den ersten 14 Tagen. Mehr über die Gründe dafür können Sie meinem Artikel „Wann ist der beste Zeitpunkt für Babyfotos?“ nachlesen.

Extratipp: Vereinbaren Sie den Termin für das Babyfotoshooting am besten schon in der Schwangerschaft. So können sie sicher gehen, dass Sie die Zeit für ein Neugeborenen Shooting nicht verpassen.

Tipp 2: Kleidung

Keine aufwendigen Outfits! Achten Sie lieber darauf, dass ihr Baby sich wohl fühlt. Denn nichts ist schlimmer als ein rosa Tüllkleidchen, das überall pickt oder eine coole Jeans, die aber auf das kleine Bäuchlein drückt. Ein simpler Strampler sieht meist auch noch viel niedlicher aus.

Wenn Sie Bilder mit Geschwistern oder mit Ihnen zusammen planen, wählen Sie gerne Outfits in  gleicher oder zumindest ähnlicher Farbe. Sie schaffen ein harmonisches Bild und zeigen noch stärker die Verbundenheit der Familienmitglieder.

Ach ja, und vergessen Sie bitte nicht ein oder zwei Extraoutfits für die Minis mitzunehmen. Denn ein kleines Malheur kann schnell passieren. Bestenfalls sind die Bodies oder Strampler mit Knöpfen und müssen nicht über den Kopf angezogen werden. Denn das mögen die meisten Babys gar nicht.

Tipp 3: Accessoires

Hat Ihr kleiner Schatz ein Lieblingsspielzeug? Reagiert es besonders auf bestimmte Geräusche? Dann bringen Sie dieses Spielzeug oder z.B. eine Musik-CD zum Shooting unbedingt mit. So kann das Baby entweder schnell beruhigt oder zu bestimmten Posen besser animiert werden.

Ein Spielzeug, eine Kuscheldecke oder das Stillkissen können außerdem wunderbar in das Fotomotiv eingebunden werden. Sie machen die Babyfotos noch persönlicher. Denn seien wir ehrlich bei einem Foto mit seinem allerersten Kuscheltier bekommt auch ein 40 Jahre alter Mann feuchte Augen.

Tipp 4: Für den kleinen Hunger

In der Regel haben die Mamas bzw. die Eltern sowieso immer etwas für den kleinen Hunger zwischendurch, etwas zu knabbern oder ein Fläschchen zum Trinken, dabei. Das ist perfekt, wenn es doch etwas länger dauert.

Tipp 5: Mit dem Fotografen sprechen

Dies ist ein sehr wichtiger Tipp! Sprechen Sie denjenigen, der die Babyfotos macht, darauf an, wie er das Shooting gestalten möchte. Fragen Sie nach, ob Sie vor dem Shooting etwas beachten sollten. Besprechen Sie mit dem Fotografen im Vorfeld genau, welche Art von Fotos sie gerne hätten. Denn es wäre natürlich furchtbar, wenn Sie am Ende enttäuscht wären.

 

Das waren sie, meine Tipps für ein Babyfotoshooting.  Mit ihnen sind Sie auf jeden Fall bestens vorbereitet können diesen besonderen Moment genießen.

Für eine ganz besonders schöne Erinnerung fertige ich für Sie gerne ein Fotobuch mit den ausgesuchten Babyfotos an. Welche Möglichkeiten Sie dabei zur Verfügung haben, sehen Sie unter….

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